Beginn
Do., 28.01.2027,
19:00 - 20:30 Uhr
Gebühr
€ 8,- (Abendkasse)
Extrem rechte Weltanschauungen beruhen auf Ideen von Ungleichheit und der Abwertung bestimmter Menschengruppen. Sie teilen die Gesellschaft in ein angeblich „wertvolles Volk“ und andere Gruppen ein, die abgewertet oder ausgeschlossen werden. Damit verbinden sie gezielt Versprechen eines besseren Lebens – etwa mehr Sicherheit, Anerkennung oder eine klare Identität. Was steckt hinter diesen Versprechen, und warum können sie für manche Menschen attraktiv sein? Welche Folgen hätte ihre politische Umsetzung für eine demokratische Gesellschaft und welche Gegenstrategien sind erforderlich?